Österreichisches Messerbajonett M1895 4H 2483

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Artikelnummer: BC7-69 Kategorie: Schlagwörter: , , , ,
Zustand

Z2

Original

Original

Alter

um 1900

Grösse

siehe Beschreibung

Hersteller

Ü im Kreis

Funktion

Arretierknopf leichtgängig

Alter

um 1900

Größe

siehe Beschreibung

Hersteller

Ü im Kreis

Original

Original

Funktion

Arretierknopf leichtgängig

Zustand

Z2

Vorrätig

Beschreibung

Hier sehen Sie das österreichische Messerbajonett ohne Portepeehaken
Österreichisches  Messerbajonett gemarkt mit Ü im Kreis, sowie DFM ???, am Knaufende 4H 2483
Scheide mit Hersteller Ü im Kreis, Klinge mit runder Hohlkelle.

Hinter dem Kürzel Jim Kreis verbirgt sich ein Österreichische Rüstungshersteller für Bajonette
Das Unternehmen produzierte während der k.u.k. Monarchie und des Ersten Weltkriegs unter anderem Bajonette
(wie das berühmte M95 Steyr-Mannlicher) für das österreichisch-ungarische Heer.
Gesamtlänge: 37,5 cm
Bajonettlänge: 36 cm
Klingenlänge: ca 24,8 cm

 

Als im Jahr 1895 von Ferdinand Mannlicher ein neues Gewehr und ein neuer Karabiner mit einem neuen Verschluss auf dem Markt kam,
adaptierte die Österreich-Ungarische Armee diese Waffen und nahm sie in den Bestand auf.

Um damit auch Nahkampfangriffe durchführen zu können, wurden verschiedene Bajonette angefertigt.
Am weitesten verbreitet war das Bajonett M.95

In den Niederlanden wurde ebenfalls 1895 das Mannlicher Modell 1895 als Gewehr und Karabiner in Dienst genommen, wodurch das alte Beaumont-Vitali Gewehr abgelöst wurde. Auch hier wurden Bajonette gefordert, welche sich im Aussehen von den ursprünglichen deutlich unterscheiden.

Die Grundvariante war das Messerbajonett M.95. Es hat eine einschneidige, 25 cm lange Klinge mit einer Hohlkehle.
Die Klinge ist gerade und läuft spitz am Ende aus.

Die Parierstange verfügt auf der einen Seite bei einigen Bajonette über einen speziellen Haken.
Dieser ist, neben einem Bügel am Knauf die Vorrichtungen zum Befestigen des Portepee für Unteroffiziere und wurden dementsprechend auch nur von diesen genutzt. Diese Haken gab es bei allen Bajonettarten vom Typ M.95.

Auf der anderen Seite befand sich eine Öse zum Aufpflanzen auf das Gewehr. Diese Öse greift direkt um den Lauf vom Gewehr und kann arretiert werden.
Ab 1900 entfiel die Parierstange, da sie nicht mehr von Bedeutung erschien. Der Griff besteht aus Holzschalen, welche mit zwei Nieten am Erl mit der Klinge verbunden sind.

Die Scheide für alle österreich-ungarischen Bajonett besteht aus Stahl. In der Friedenszeit waren die Scheiden schwarz lackiert, mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges wurden sie feldgrau umlackiert.

Österreichisches Messerbajonett M1895 4H 2483

 

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  • Z0 neuwertiger unbenutzter Zustand
  • Z1 sehr guter Zustand, mit minimalsten Gebrauchsspuren
  • Z2 guter gebrauchter Zustand mit Gebrauchsspuren
  • Z3 gebrauchter Zustand mit deutlichen Gebrauchsspuren
  • Z4 schlechter Zustand, starke Gebrauchsspuren, Restaurationsobjekt
  • Z5 Ersatzteilspender

Zusätzliche Information

Zustand

Z2

Original

Original

Alter

um 1900

Grösse

siehe Beschreibung

Hersteller

Ü im Kreis

Funktion

Arretierknopf leichtgängig